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Frankfurt Shooter Driven By Hollywood Movie

by Florian Flade

Rape Scene from Movie „Redacted“

On March 1, Arid U. came home from work. Like on any other day, he went into his room, put on his computer and surfed the web. Arid U., a 21 year-old born in Kosovo, was member of a Facebook group spreading Islamic content. On the group´s website, U. told police later, he found a link to a Youtube video showing US soldiers raiding a Muslim family´s house, raping the daughter.

What Arid U. described was a shocking scene that remained in his head for hours. He was not able to get any sleep, U. told police, because of the terrible images. The Youtube video allegedly showed American soldiers entering a house of a Muslim family during nighttime, stealing the family´s belongings. Then the US-Soldiers raped a young woman or girl.

It was this video that caused Arid u. to seek revenge. He thought about what he could do to cause harm to the Americans. A few months earlier U. had bought a Belgium handgun and ammunition worth a 1,000 EUROs.
The next day, March 2, Arid U. drove to his work place, Frankfurt International Airport. In his bag he carried the gun and 24 bullets.

In the afternoon Arid U. spotted a US-Soldier dressed in his uniform leaving the terminal. U. followed him. The American went to a bus that was waiting in front of Terminal 2 to pick up US-Troops coming from the UK to take them Ramstein Airbase from where they were about to leave for Afghanistan.

While the arriving soldiers, all dressed in civilian clothing, entered the bus and took their seats, the American Arid U. had followed, was standing outside of the bus, smoking a cigarette. U. went up to him, asking him if he had a another cigarette. Small-talk began. The young Kosovarian wanted to know: „Are you off to Afghanistan?“ – „We are“, the soldier replied, throwing away his cigarette, stepping into the bus.

Arid U. followed him, took out his gun and shot the soldier in the back of his head twice. Then U. stepped into the bus, screaming „Allahu Akbar“ and shot several other Americans, killing one more soldier and injuring many more.

When his gun failed after his sixth or seventh shot, U. threw it to the ground and ran off into the terminal. He was chased by one of the Americans he tried to kill and was arrested by German police.

During police interrogation Arid U. claimed he was angry about the wars in Afghanistan and Iraq. While working at the Airport´s postal office he had heard US soldiers talking about what they will do in Iraq or Afghanistan. „Blow the shit out of them“, they allegedly said.

But it was the Youtube video that in the end drove him crazy. He couldn´t bear seeing that scene of the Muslim woman getting raped.

Indeed there is such a footage available online, it is a Youtube video containing a scene from a Hollywood movie called „Redacted“. The 2007 movie, based on the true story of a US Military unit who raped and killed a Iraqi family in Mahmoudiyah in 2005, was directed by Brian De Palma and was premiered at the Venice Film Festival 2007. It earned a „Silver Lion“ and „stunned the audience“.

Apparently Arid U. saw this Youtube clip showing the rape scene of „Redacted“ and thought it was real footage of an actual rape. Youtube deleted the video in the meantime. The User who uploaded it used a German title reading „Americans raping our sisters! Wake up Ummah!“.

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„Ein richtig guter Mann“ – Freunde von Arid U. berichten

by Florian Flade

Vor einer Woche erschoss Arid U. zwei US-Soldaten am Frankfurter Flughafen. Im Internet gab sich der 21jährige Deutsch-Kosovare als ein überzeugter Islamist. Freunde und Bekannte lernten einen anderen Arid kenne. Ein ehemaliger Arbeitskollege und ein Mitschüler berichten.

Drei Wochen vor dem Attentat habe er Arid zuletzt gesehen, so berichtet der Freund. Er will nicht, dass sein Name bekannt wird – nennen wir ihn Samir.
Samir erzählt er habe Arid U. im vergangenen Jahr kennengelernt, bei der gemeinsamen Arbeit in bei einem islamischen Sozialdienst in Frankfurt. Arid U. war als Pfleger für Bedürftige und alte Menschen tätig, Samir hat ein Praktikum in der Einrichtung absolviert.

„Wir waren zusammen im Büro tätig“, so Samir, „Er war ein ruhiger Typ, nie gewalttätig oder aggressiv.“ Arid sei fromm gewesen, habe „den Islam geliebt“ und während er Arbeitszeit gebetet. Nie aber habe Arid U. versucht andere von seinem Glauben zu überzeugen. Hin und wieder versuchte er Samir zu überreden, öfter in die Moschee zu gehen. Als Muslim sei Arid U. bis zur Ermordung der beiden US-Soldaten ein „sehr gutes Vorbild gewesen“, so der ehemalige Arbeitskollege.

„Er war ein richtig guter Mann, vom Charakter her 1A“, erzählt Samir, „Dieser Mensch, den ich getroffen habe, ist einer der besten Menschen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe.“ In der Freizeit habe Arid U. gerne Computerspiele gespielt, berichtet Samir, er habe weder geraucht, noch sei er auf Parties gegangen oder habe eine Freundin gehabt.

Groß sei Arids Freundeskreis nicht gewesen. „Er war nicht für viel zu haben“, sagt Samir, „Mit ihm konnte man keine Frauen aufreißen oder in die Kneipe gehen.“ Auch weil er selbst eine Freundin hatte, trank und kiffte habe er langsam den Kontakt zu dem 21jährigen Kosovaren verloren: „Das hat nicht mehr zusammengepasst.“

Über Politik habe Arid nie ernsthaft gesprochen. „Eine Sache hat ihn schon getroffen“, erinnert sich der ehemalige Arbeitskollege, „er fand den Afghanistan – und den Irakkrieg nicht korrekt.“ Arid U.s Wunsch sei es gewesen, so Samir, „dass es Friede halt auf der Welt gibt, dass Leute nicht wegen Öl getötet werden.“

Ein Mal habe Samir Arid U. noch getroffen, drei Wochen vor der Tat. Da habe ihm der ehemalige Arbeitskollege ein Playstation-Spiel ausgeliehen. Kontakt hielten die beiden jedoch fast nur noch über Facebook.

Die Eltern von Arid U. hatten der Polizei noch am Tag der Bluttat vom Frankfurter Flughafen berichtet, ihr Sohn habe Abitur gemacht und auf einen Studienplatz gewartet. Bis dahin wollte er Geld beim Pflegedienst und später mit der Arbeit am Flughafen verdienen. Das war eine Lüge. Arid U. hatte zwar erfolgreich die Mittlere Reife gemacht und war dann aufs Gymnasium gewechselt, hatte die Schule aber im vergangenen Jahr abgebrochen.

Arid sei zweimal in der 11.Klasse sitzen geblieben und sei dann vom Gymnasium gegangen, berichtet ein ehemaliger Mitschüler. Der junge Mann erzählt, er habe den Todesschützen vom Frankfurter Flughafen nur in der Schule getroffen, was Arid U. außerhalb der Schulzeit getrieben habe, wisse er nicht. „Was mir bei Arid aufgefallen ist, ist dass er ein sehr ruhiger Mensch ist“, so der ehemalige Mitschüler, „Ich habe ihn nie mit jemanden streiten gesehen. Er ist eigentlich recht freundlich gewesen, er grüßt gerne die Menschen, ist hilfsbereit.“

„Sein Freundeskreis in der Schule war bunt gemischt: Deutsche, Türken, Serben, Araber etc“, berichtet der ehemalige Jahrgangskamerad, „Er kam mit allen zurecht.“ Abfällig gegenüber anderen Religionen habe sich Arid U. nie geäußert. Auch habe er in der Schule über seine politischen oder religiösen Ansichten gesprochen. Trotzdem sei es erkennbar gewesen, dass Arid gläubiger war als der Durchschnitt der Muslime auf dem Gymnasium.

„Arid ist auch ein Mensch, den man mit Gewalt umso weniger in Verbindung bringen kann“, erklärt der Mitschüler, „Ich bin total sprachlos gewesen als ich sein Foto im Internet sah.“ Warum sein ehemaliger Mitschüler zum Mörder wurde, bleibt für den Frankfurter Gymnasiasten unverständlich. Ein möglicher Auslöser könnte im schulischen Versagen und dem anschließenden Verlassen des Gymnasium liegen.

„Vielleicht wollte er seiner Frust freien Lauf lassen, weswegen er sich halt Menschen ausgesucht hat, die es aus seiner Sicht heraus verdient haben, erschossen zu werden“, meint der Mitschüler, „Da kamen wohl die amerikanischen Soldaten gelegen, da sie in Afghanistan, in einem muslimischen Land, einen Krieg führen.“

Arid U.s ehemaliger Arbeitskollege Samir glaubt, der 21jährige sei kein fanatischer Islamist, der in einer Frankfurter Moschee irgendeiner Gehirnwäsche unterzogen wurde. „Wenn er so einer wäre: Ungläubige müssen in die Hölle und so“, meint Samir, „dann würde er doch seinen Nachbar erschießen oder unten an der Bushaltestelle auf n paar „Ungläubige“ warten oder?“ Ausschlaggebend sei wohl eher Arids Haltung zu den Kriegen der USA im Irak und Afghanistan gewesen, so der Ex-Arbeitskollege. Er habe sich hilflos gefühlt angesichts der Entwicklungen der Weltpolitik.

Frankfurter Prediger, wie der Marokkaner Sheikh Abdellatif, hätten keinen direkten Einfluss auf Arid U. ausgeübt, versichert Samir: „Ich lege meine Hand ins Feuer, dass Sheikh Abdellatif noch nie was über Dschihad gesagt hat.“

„Einsame Wölfe“ – Al-Qaida´s gefährlichste Brut

by Florian Flade

Der Frankfurter Flughafen-Attentäter war wohl ein Einzeltäter. Seine Bluttat zeigt: Terror ohne Netzwerk droht zur effektivsten Waffe der al-Qaida Anhängerschaft zu werden.

Die Bundesrepublik wurde am Mittwoch erstmals Schauplatz eines dschihadistischen Terroranschlags. Immer neue Hinweise lassen vermuten, dass es sich bei dem Todesschützen, der am Mittwochnachmittag vor dem Terminal 2 des Frankfurter Flughafens zwei US-Soldaten erschoss und zwei weitere schwer verletzte, um einen überzeugten Islamisten handelt.

Der in Frankfurt wohnhafte Deutsch-Kosovare Arid U. hatte Kontakte in die islamistische Szene. Dies belegen Internet-Bekanntschaften und Online-Aktivitäten des 21jährigen. In sozialen Netzwerken verbreitete U. Hass auf Andersgläubige und verteidigte islamistisches Gedankengut. „Dschihad“, so schrieb er noch vor wenigen Wochen, „ist nunmal Teil dieser schönen Religion.“

Zu klären gilt es nun, ob Arid U. seine Bluttat alleine, eigenhändig plante oder ob er Teil einer terroristischen Zelle war. Auch die Frage ob er sich eventuell im Umfeld Frankfurter Moscheen radikalisiert hat, wird entscheidend sein. Islamisten in Waziristan erklären, U. habe mehrfach versucht nach Afghanistan zu reisen, sei aber gescheitert. Daraufhin habe er entschieden in Deutschland zu bleiben, und dort einen Anschlag auszuüben.

Nach allen bislang bekannt gewordenen Informationen, müssen die Ermittler allerdings von der Tat eines einzelnen Attentäters ausgehen, der in einem radikalen Umfeld zum Gotteskrieger wurde. Arid U. stand auf keiner Terror-Warnliste, beim Verfassungsschutz wird derzeit geprüft ob der Deutsch-Kosovare als islamistischer Gefährder bekannt war. U., so der bisherige Erkenntnisstand, ist offenbar ein das Self-Made-Dschihadist, der sich eigenständig über das Internet radikalisierte und scheinbar kein Teil eines terroristisches Netzwerkes in Frankfurt war.

„Wir gehen von einem Einzeltäter aus“, sagte Polizeisprecher Jürgen Linker, und bestätigt damit gleichzeitig die Hilflosigkeit von Sicherheitsbehörden im Fall islamistischer Einzelgänger. Seit geraumer Zeit warnen Sicherheitsbehörden weltweit, die Gefahr durch die sogenannte „Einsame Wölfe“ nehme zu. Das Terrornetzwerk Al-Qaida spornt gezielt junge Muslime im Westen an, Anschläge zu verüben, ohne sich vorher einer Gruppe anzuschließen oder in ein Ausbildungslager zu reisen.

Führungsloser oder gar gruppenloser Dschihad, so das Konzept der al-Qaida Ideologie, ist effektiv, da Anschläge in der Planungsphase kaum aufzudecken sind. Das Risiko von Geheimdiensten und Sicherheitskräften entdeckt zu werden, minimiert sich für den Täter, der ohne Gruppenabsprache und Kommunikation mit Mitstreitern auskommt.

Attentäter ohne Gruppenzugehörigkeit agiert, scheitern zwar häufig, weil ihnen das nötige Know-How z.B. im Umgang mit Explosivstoffen fehlt und die Logistik für Großanschläge nicht umzusetzen ist, trotzdem ist die terroristische Wirkung der Klein-Anschläge oft fatal.

„Ziehe niemanden zu rate, wenn es um das Töten von Amerikanern geht!“, forderte der einflussreiche jemenitische Hass-Prediger Anwar al-Awlaki im November 2010 in einer Videobotschaft im Internet. „Den Teufel zu töten bedarf keiner Fatwa“, so Awlaki.

„Grenzenlose Loyalität“ – so nennt al-Qaida das Konzept eines führungslosen Terroranschlags. Einzeltäter anzuspornen ein Attentat wie jenes vom Frankfurter Flughafen ohne eine Mitgliedschaft in einer Organisation auszuführen, scheint al-Qaida immer häufiger zu gelingen. “

Major Nidal Malik Hassan war einer der ersten „Einsamen Wölfe“, der diese Taktik auf schockierende Weise demonstrierte. Der muslimische US-Militärpsychologe wurde nie in einem Terrorlager in Pakistan oder dem Jemen ausgebildet. Er arbeitete für die amerikanische Armee, lebte jahrelang in den USA ohne als überzeugter Islamist aufzufallen. Am 5.November 2009 wurde aus Major Hassan dem freundlich dreinblickenden, kahlköpfigen Militärpsychologen Major Hassan der Gotteskrieger.

Im texanischen Militärstützpunkt Fort Hood eröffnete Hassan mit einem Maschinengewehr das Feuer auf US-Soldaten, die gerade in der Kantine beim Essen saßen. „Allahu akbar!“ schrie der heute 40jährige und tötete 13 US-Soldaten, bevor er selbst von Kugeln getroffen wurde und verletzt überwältigt werden konnte.

Ermittlungen ergaben, dass Major Nidal Hassan zwar kein Mitglied eines terroristischen Netzwerkes war, sehr wohl aber über Kontakte ins Dschihad-Milieu verfügte. Mehrfach tauschte Hassan E-Mails mit dem im Jemen lebenden Hassprediger Anwar al-Awlaki aus, fragte ihn ob religiös erlaubt sei, US-Soldaten in Amerika zu töten und Selbstmordattentate auszuüben. Sheikh Awlaki gab seinen Segen, und so wurde Major Hassan Teil der al-Qaida Agenda ohne je ein Terrorlager besucht oder einen Terroristenführer getroffen zu haben.

„Bruder Nidal hat nicht unnötigerweise auf sich aufmerksam gemacht oder Geld, das er besser für die Operation selbst brauchte, für Reisen ins Ausland ausgegeben, um dort Ausbildung und Anweisungen zu erhalten, die man auch ganz einfach zu Hause bekommen kann“, lobte al-Qaida später den Amoklauf des Militärpsychologen. Eine Ausbildung in Terrorlagern sei unnötig, jeder der wolle könne Dschihad führen.

Ähnlich wie der Fall des Major Hassan verlief es auch im Fall von Abdulhakim Mujahed Muhammad. Der afroamerikanische Konvertit schoss im beschaulichen Little Rock (Bundesstaat Arkansas), auf zwei amerikanische Soldaten, die vor einem Rekrutierungsbüro der US-Armee an einem Einkaufszentrum warteten. Ein Soldat kam ums Leben, der andere wurde verletzt. Der Schütze war ein Einzelgänger, war 2007 in den Jemen gereist, hatte dort zwei Jahre eine Sprachschule besucht und kam offenbar mit Islamisten in Kontakt.

Bei seiner Rückkehr in die USA im Januar 2009 war Abdulhakim Mujahed Muhammad überzeugt, er müsse in den Heiligen Krieg ziehen und Ungläubige töten. Vor Gericht bezeichnete sich der 24jährige später als „Soldat der Al-Qaida im Jemen“ – ob er jemals direkte Kontakt zu dieser Gruppe hatte ist fraglich.

Roshonara Choudhry, eine 21jährige Englisch-Studentin des Londoner King´s College galt als Muster-Studentin und Sprachtalent, sie beherrschte sprach Englisch, Bengali, Französisch, Arabisch. Im Mai 2010 wurde aus der jungen Frau aus einer bengalischen Familie, eine dschihadistische Attentäterin.

Choudhry ließ sich am 14.Mai 2010 einen Termin beim britischen Labour-Abgeordneten Stephen Timms geben. Kaum hatte sich der Politiker zur Begrüßung der jungen Frau von seinem Stuhl erhoben, sprang Choudhry auf ihn zu und stach mehrfach mit einem Küchenmesser zu. Timms, der das Attentat überlebte, sollte sterben, so Choudhry, weil er für den Irak-Krieg gestimmt hatte.

Die inzwischen zur lebenslangen Haft verurteilte Studentin war ebenfalls eine „Einsame Wölfin“, verärgert über die britische Politik gegenüber Muslimen und getrieben von Rachegefühlen. Inspiriert hatte auch sie der jemenitische Prediger Awlaki. Dutzende seiner Videopredigten fanden sich auf Choudharys Computer.

In wie weit der Frankfurter Flughafen Attentäter Arid U. durch das Internet radikalisiert wurde, werden Ermittlungen zeigen. Fest steht bereits jetzt, der 21jährige Computerspiele-Fan verbrachte viel Zeit im Internet, surfte auf islamistischen Webseiten, sah und kommentierte Youtube-Videos, die den Kampf gegen Ungläubige verherrlichen.

Die Facebook-Freundesliste des kosovarischen Todesschützen von Frankfurt, enthält aber auch lokale Kontakte, Prediger aus dem Großraum aus dem Rhein-Main Gebiet, Personal der Missionsbewegungen „Die Wahre Religion“ und „Einladung zum Paradies“. Arid U., so zeigt sein Facebook-Profil, war nicht nur Fan des chinesischen Actionfilm-Stars Jackie Chan, sondern auch vom salafistische Konvertit Pierre Vogel. Ob U. jemals direkten Kontakt zu Vogel und den anderen Predigern hatte, ist unklar.

Im Internet ist Arid U. bereits jetzt ein Held für die dschihadistische Szene.